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This sentence is original and was not derived from translation.

korbi la lojbangug. la .esperantuion.

added by xeklat, 2011-04-19 19:12

#844290

linked by xeklat, 2011-04-19 19:12

#844611

linked by Zifre, 2011-04-19 23:42

#913886

linked by joulin, 2011-05-29 07:15

#913890

linked by joulin, 2011-05-29 07:16

korbi la .lojbangug. la .esperantuion.

edited by xeklat, 2013-01-08 18:12

korbi la .lojbangug. la .esperantu,ion.

edited by xeklat, 2013-01-09 07:46

da korbi la .lojbangug. la .esperantu,ion.

edited by gleki, 2013-07-23 09:51

Sentence #844288

jbo
da korbi la .lojbangug. la .esperantu,ion.

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deu
Lojbanistan grenzt an Esperantujo.
eng
Lojbanistan borders Esperantujo.
epo
Loĵbanujo najbarolimas Esperantujon.
rus
Ложбанистан граничит с Эсперантидой.
eng
Lojbanistan is on the border with Esperantujo.
epo
Loĵbanio limas Esperantion.
nds
Lojbanistan grenzt an Esperantujo.
nld
Lojbanistan grenst aan Esperantujo.
por
O Lojbanistão faz fronteira com o Esperantujo.

Comments

Vortarulo Vortarulo 2013-01-04 22:45 link permalink

Shouldn't this be "la .esperantuio." without the -n at the end (which is only the accusative ending in Esperanto)? What about "la .esperantogug"?

xeklat xeklat 2013-01-08 17:59 link permalink

Ich muß weiter ausholen … ;)

Da es (m. W.) kein etabliertes »Exonym« für Esperantujo im Lojbanischen gibt, habe ich den Eigennamen ‹Esperantujo› phonetisch lojbanisiert. Die Lojban-Morphologie ist (auf unnatürliche Weise) recht restriktiv, jedenfalls muß ein »Substantiv« (cmevla, offene Wortklasse) auf einen Konsonanten (plus ‹.› = Glottalverschlußlaut) enden. Noch aus der TLI-Loglan-Zeit (heute die Leute von http://www.loglan.org/) stammt die Tradition, im Zweifelsfall ‹s› als Schlußkonsonanten zu wählen, aber absolute Regeln gibt es da nicht. (Das ‹s› ist für Personennamen aus germanischen Sprachen [Loglan-»Erfinder« James Cooke Brown war Englischsprecher] möglicherweise naheliegend, weil die resultierende Form häufig der Genitivform des Originals nahekommt und insofern vielleicht vertraut wirkt. Wie auch immer. Ich habe mich, vermutlich aus ähnlichen Anwandlungen heraus, für das ‹n› entschieden.)

Theoretisch hätte man auch ein »Verb« (brivla; die Teilklasse der »Fremdwörter«, fu'ivla, ist eine offene Wortklasse) bilden und mit »Artikel« (gadri) als Eigenname verwenden können; dann müßte das Wort nich auf einen Konsonanten enden, unterläge dafür aber anderen, recht komplexen Wortbildungsregeln (s. hier – http://www.lojban.org/publicati...apter4.html#s7 – und hier – http://www.lojban.org/tiki/Exha...u%27ivla+forms –; ‹esperantuio› ist kein wohlgeformtes Lojban-Wort). Ein solches »Verb« zu bilden schiene mir hier leicht abwegig, weil ich die Lojbanisierung, wie gesagt, als phonetische Adaption und Ad-hoc-Bildung empfinde.

Gegen ‹esperantogug› (Betonung auf dem ‹o›) spricht nichts. Wie gesagt, ich glaube nicht, daß es eine etablierte lojbanische Bezeichnung für Esperantujo gibt. Sogar für »Lojbanistan« konkurrieren (mindestens) ‹lojbangug›, ‹jbogu'e› ‹jbogug›, ‹lojbanistan›, ‹lobgug›. (Mein subjektiver Eindruck ist, daß ‹jbogu'e› führt.)

Vortarulo Vortarulo 2013-01-12 20:45 link permalink

Wow, danke für die Erklärung!

Ich dachte, du hattest das "-n" angehängt, weil es im Esperantosatz ja auch "Esperantujon" heißt. Alles klar. Vielen Dank noch mal. Irgendwann werd ich vielleicht noch mal versuchen, Lojban zu lernen... :)

xeklat xeklat 2013-01-13 02:32 link permalink

In gewisser Weise habe ich das ja.

Viel Spaß in Lojbanistan.