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#4943068 Sie waren nach Westen unterwegs.

edited by Hans_Adler, 2018-06-08 22:59

#786525 Ich zeige euch mein Zimmer.

edited by Hans_Adler, 2017-10-11 14:34

#786524 Ich zeige dir mein Zimmer.

edited by Hans_Adler, 2017-10-11 14:23

linked by Hans_Adler, 2016-11-15 19:43

linked by Hans_Adler, 2016-11-15 19:43

#787806 Die von den Göttern geliebt werden, sterben jung.

edited by Hans_Adler, 2016-07-26 16:47

linked by Hans_Adler, 2016-02-29 13:33

linked by Hans_Adler, 2016-02-29 13:33

#4944519 Wir kaufen ein.

added by Hans_Adler, 2016-02-29 13:33

linked by Hans_Adler, 2016-02-29 13:33

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deu
Sollte jemand während meiner Abwesenheit bei mir vorbeischauen, dann sag ihm, dass ich bald zurück sein werde.
deu
Sie waren nach Westen unterwegs.
deu
Ich zeige euch mein Zimmer.
deu
Ich zeige dir mein Zimmer.
deu
Kommen Sie runter.
deu
Kommt!
deu
Fasst euch kurz.
deu
Ich weigere mich.
deu
Komm runter.
deu
Tu mir den Gefallen.

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Hans_Adler 17 days ago link permalink

Entweder SF-Story oder Science-Fiction-Geschichte. Science-Fiction-Story wäre auch OK, aber SF-Geschichte ist aus meiner Sicht ein Stilbruch. Das Genre ist eben schon lang amerikanisch dominiert, was man ja auch daran erkennt, dass es auf Deutsch normalerweise immer als Science Fiction bezeichnet wird und nicht mit einem deutschen Wort wie Zukunftsliteratur oder Wissenschaftsromane. Wer Science Fiction abkürzt, wird in dem Kontext auch Story statt Geschichte sagen.

Hans_Adler 2017-10-11 14:35 link permalink

Fixed as well. Thanks again.

Hans_Adler 2017-10-11 14:24 link permalink

No. Corrected, thanks.

Hans_Adler 2016-11-15 19:47 link permalink

Yes, the audio is really for sentence #5294866. Unfortunately I don't know how to fix this.

Hans_Adler 2016-08-10 06:49 link permalink

Ich hab wirklich nichts dagegen, diesen Satz zu löschen. Wenn ich es könnte (bzw. wüsste, wie), würde ich es selber machen.

Übrigens: Aus linguistischer Sicht sind es in so einem Fall natürlich nicht die Muttersprachler, die sich übereinstimmend irren, sondern die Präskriptivisten. Aber ich finde nicht, dass es sich lohnt, um so eine Nebenform zu kämpfen - auch wenn sie vielleicht Vorbote einer einfacheren Neuordnung der Konjugation ist. Vor allem aber denke ich, dass Tatoeba sich auf die Hauptformen konzentrieren sollte, solange Nebenformen nicht als solche gekennzeichnet werden können.

Bei Tatoeba bin ich nur sporadisch dabei. Das liegt, ehrlich gesagt, wohl vor allem an der unzureichenden Gamifizierung verglichen mit Duolingo. Daneben aber auch daran, dass ich bei Duolingo außerhalb meiner Komfortzone übersetzen kann und sofort Rückmeldungen bekomme.

Hans_Adler 2016-08-09 22:20 link permalink

Die Standard-Variante mit "tritt" ist bereits vorhanden und verknüpft. Die Variante mit "trete" ist laut duden.de nicht korrekt, nach meinem i.A. sehr sicheren süddeutschen Sprachgefühl (und dem Goethes - siehe http://www.uni-saarland.de/file...chwaGoethe.pdf !) aber durchaus möglich. Ich hab allerdings nichts dagegen, wenn jemand den Satz löscht. Als ich ihn geschrieben habe, war mir nicht bewusst, dass das heute offiziell als falsch gilt.

Ich sehe hier auch keinen Grund für ein Ausrufezeichen, das ja andeutet, dass die Aufforderung im Befehlston erfolgt. Da die meisten verknüpften anderen Sprachen in diesem Fall kein Ausrufezeichen benutzen, scheint es mir besser zu sein, das im Deutschen auch so zu halten.

Hans_Adler 2016-02-28 21:06, edited 2016-02-28 21:07 link permalink

Aus Wiktionary: "Die Formen der 'starken' Konjugation, wie das Präteritum mit krisch oder das Partizip II gekrischen, sind veraltet, aber noch regional gebräuchlich."

Vielleicht liegt es an meinem Alter, aber da, wo ich herkomme, scheint mir "krisch" noch der Standard in der Umgangssprache zu sein. Ich hab aber mal noch die Variante mit der schwachen Konjugation hinzugefügt.

Hans_Adler 2016-02-28 21:04 link permalink

Das hab ich an vielen anderen Stellen gemacht, aber irgendwann wird es lästig. Vor allem dann, wenn sich wie hier die drei Varianten noch mit drei Möglichkeiten der Anrede multiplizieren, so dass man eigentlich jede Übersetzungsvariante mal 9 nehmen muss.

Hans_Adler 2016-02-28 18:22 link permalink

In other words, we do have a standard. OK, I'll use it.

Hans_Adler 2016-02-28 13:43 link permalink

Both kinds of quotation marks are common in German. Do we have a standard?

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Hans_Adler
2016-02-28 10:43
I saw your comment over at [#783827]. For me this was helpful in one instance (where I had been in error about the spelling reform) and just plain wrong in another (your spell checker misinterpreted a legitimate past tense verb form of one verb as a mis-spelled present tense form of another).

I see many legitimate typos on your list, but also numerous instances of "ss" for "ß". The latter are legitimate Swiss German variant spellings. While technically regional rather than wrong, I think we should not accept this variant spelling as it loses information and can confuse non-native speakers of German.
Hans_Adler
2011-06-07 22:58
In languages with vowel harmony (e.g. Finnish, Estonian, Hungarian, Turkish) any inflections of a name will usually depend on the quality of the vowels in the name. I am not sufficiently familiar with any of these languages, but I would be surprised if it were impossible to build plurals or accusatives of names in all of them. The precise choice of name can also have a subtle influence on translations, as it may imply a setting (e.g. Tom vs. Julius Caesar vs. Ossama bin Laden).
Hans_Adler
2011-03-20 14:10
Was ich eigentlich noch sagen wollte: Sobald man ohne ersichtlichen Grund eine weniger übliche Übersetzung wählt (also etwa "Nutzer" statt "Benutzer"), neigen die Leser dazu, eher im Sinne der Grundbedeutungen zu denken. Bei "Computernutzer" oder "Bibliotheksnutzer" wäre das kein Problem, bei "Vertrauensnutzer" oder "Kindernutzer"/"Kindnutzer" (für "child user") dagegen sehr wohl.
Hans_Adler
2011-03-20 14:06
Dagegen spricht aber, dass im Computerkontext die Standardübersetzung von "user" "Benutzer" ist (oder Anwender). Siehe z.B. Google-Suche nach "Benutzerkonto" und "Nutzerkonto" (jeweils mit Anführungszeichen). Übrigens -- nicht, dass das ein zwingendes Argument wäre, aber die EU-Bürokratie hält es auch so: http://iate.europa.eu/ , en -> de einstellen und nach "user" suchen.
Hans_Adler
2011-03-20 06:20
Wenn schon "Vertrauens-X", dann auf jeden Fall "Benutzer", nicht "Nutzer", denn ein Nutzer ist kein User sondern jemand, der etwas benutzt.

Das Problem mit "vertrauenswürdig" sehe ich auch. Wenn es das deshalb partout nicht sein soll, sehe ich keine Alternative zum freieren Umschreiben. Mir ist dazu "etablierter Benutzer" eingefallen, und laut Google scheinen das auch schon einige wenige deutschsprachige Webforen zu verwenden. (Sehr viele lassen es einfach bei "Trusted User", was für uns wohl nicht so angemessen ist.)
Hans_Adler
2011-03-08 10:33
I doubt it would slow things down much, and would guess that the real problem is one of implementation priorities. But if there really is a performance problem, it could be solved by doing the sorting on the client side using JavaScript.
Hans_Adler
2011-03-08 10:30
Ooops. I just noticed that I seriously claimed that "Schmidt" could be read as an occupation. It appears when I am writing in English I cease to be a native speaker of German... Of course there are other examples that actually work, such as "Schuster".
Hans_Adler
2011-03-07 19:00
I think if we had a clear use case in mind translating names might be reasonable -- depending on what that use case is. However, as a general-purpose project that will probably be most useful in conjunction with automated procedures such as the one behind Google translations, we should avoid making things harder than necessary.

It's hard for a computer to decide whether a "Schmidt" in a German text (no preceding "Herr") refers to someone with that name (=> no translation) or to someone with that occupation (=> translation). Done right, our corpus will assist with learning the distinction. Done wrong, it will add to the confusion.

It's also not clear where to stop. Should we "translate" the many occurrences of Tokyo in our corpus by Paris, Berlin, Madrid etc.? I don't think so.

Related problems that already exist in the real world are described in this Language Log post: http://itre.cis.upenn.edu/~myl/...es/005494.html (In certain situations Google translated "Austria" as "Ireland" when translating from German to English.)