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Ich wollte noch einmal nach Meinungen bezüglich naheliegender Übersetzungen von Eigennamen fragen.
Bekanntlich sind die Namen "Tom" und "Mary" als Standardplatzhalter für irgendwelche Namen besonders verbreitet. Während "Tom" sich ohne weiteres in das Klangbild des Deutschen einfügt, ist das bei "Mary" offensichtlich nicht der Fall. Deutsche Entsprechungen wären "Marie" oder "Maria".
Wie denkt Ihr darüber, "Marie" oder "Maria" statt "Mary" zu schreiben?
Falls Tom und Mary in allen Sprachen unverändert erscheinen sollen, ist "Mary" eine schlechte Wahl. Dann sollte an Stelle von Mary ein Name gewählt werden, der mit der Phonetik und Orthographie möglichst vieler Sprachen kompatibel ist. Zum Zweck der Erleichterung der automatische Dublettensuche ist es allerdings völlig ausreichend, wenn man sich auf bevorzugte Namen lediglich innerhalb der einzelnen Sprachen festlegt.
Ich selbst finde es vorteilhaft "Maria" zu verwenden. Mir scheint das ein Name zu sein, der in sehr vielen Sprachen heimisch ist, oder zumindest nicht fremd erscheint.
EPO: Se Tom kaj Maria aperu senŝanĝe en ĉiuj lingvoj, tiam "Maria" estas malbona elekto. Tiukaze oni anstataŭ "Maria" elektu nomon, kiu estas kongrua kun la fonetiko kaj ortografio de laŭeble multaj lingvoj. Por la celo faciligi la aŭtomatan serĉadon de duoblaĵoj tamen sufiĉas, se oni konsentas pri preferataj nomoj sole interne de unuopaj lingvoj.
Mi mem opinias la uzon de "Maria" avantaĝa. Ŝajnas al mi, ke tiu nomo en tre multaj landoj "estas hejme" aŭ almenaŭ ne impresas fremde.
Mi rimarkis, ke pro parta uzo de tradukprogramo Mary estis anstataŭigita per Maria, kio detruis la sencon. erarao. Do jen la korektita teksto:
EPO: Se Tom kaj Mary aperu senŝanĝe en ĉiuj lingvoj, tiam "Mary" estas malbona elekto. Tiukaze oni anstataŭ "Mary" elektu nomon, kiu estas kongrua kun la fonetiko kaj ortografio de laŭeble multaj lingvoj. Por la celo faciligi la aŭtomatan serĉadon de duoblaĵoj tamen sufiĉas, se oni konsentas pri preferataj nomoj sole interne de unuopaj lingvoj.
Mi mem opinias la uzon de "Maria" avantaĝa. Ŝajnas al mi, ke tiu nomo en tre multaj landoj "estas hejme" aŭ almenaŭ ne impresas fremde.
Dadurch, daß der Name Maria (Miryām, Maryam) im Koran, Tanach und Neuen Testament von Bedeutung ist, hat er sicher vertraute, heimisch klingende Formen in zahlreichen Sprachen, die man benutzen könnte: in europäischen und nahöstlichen sowieso; im Japanischen hätte man zum Beispiel Mari und Mariya.
Ich fände es recht gut, hier diese Internationalität walten zu lassen. Ein festes Namenspaar in jeder Sprache sollte die automatische Doppelgängersuche, wie Du sagst, ja weiterhin möglich machen.
"Mariya" war natürlich Quatsch. Das sollte auch "Maria" heißen.
Na sowas, und gerade Mariya hat mir gut gefallen! :)
So? Na, dann sollte ich den Namen vielleicht doch als ernstgemeint stehenlassen! Denn Mariya gibt es ja auch — wenngleich der Name oben nur aufgrund irgendeines seltsamen Tippreflexes stand. (Mariko fände ich als ähnlichen Namen auch ganz hübsch.)
Ja... auch Persika fände ich schön. Aber jetzt bin ich wohl vom Thema abgekommen... :)